Gestern Abend lief mir noch meine Hausmitbewohnerin über den weg. Dies rührte mich beinahe zu Tränen, da ich in diesem Moment solche Verlustängste entwickelte.
Später kam sie dann noch zu mir. Da brach ich in Tränen aus und erzählt ihr die ganze Geschichte. EIn Glück, denkt sie wie ich, dass wenn mein Mitbewohner das Bedürfnis hat mit seinem Kumpel zusammen zu siehen, er zu gehen habe und nicht ich
.
Ich war so froh zu hören, dass er dort kein böses Blut gestreut hat und auch, dass sie eigentlich noch nichts wusste.
Sie gab mir Halt und guckte späten Abends noch einmal rein, um zu sehen, ob es mir besser gehen .
Ich konnte wieder lachen. Pure Erleichterung!
Nun heißt es wohl abwarten.
Gerade ist mein Mitbewohner nicht da, er war gestern abend feiern und ist noch nicht wieder eingekehrt, oder vlt. feiert er auch noch.
Ich hingegen habe begonnen zu planen, so z.b. in der Firma mal angefragt, wer so im Sommer neues anfängt und habe erste Internetseiten durchstöbert, wo Leute eine WG suchen.
Außerdem lese ich mich in Sachen Washmaschinen und Trocknerkauf ein…was welchen Preis wert ist und so.
Nun heißt es also vorwärts schauen.