Soul garbage











{Februar 14, 2010}   Valentinstag

Mitleerweile sind wir über acht Monate ein Paar.

Wir verbrachten wunderschöne Weihnachtstage, waren gemeinsam bei meinen und seinen Eltern und feierten auch gemeinsam ins neue Jahr.

Dies ist alles so neu, so schön.

Wir träumen von unserer gemeinsamen Zukunft und stehen uns stets bei.

Bei mir war gestern ein wenig Chaos..mir ging es schlecht und Tränen rönnen über mein Gesicht.

Ich rief meinen Schatz an und innerhalb von 1 Minute entschied er, zu mir zu fahren, obwohl es ca. 250km entfernt sind und es spiegelglatt war.

Er tröstete mich und ich erlebte meinen ersten Valentinstag mit der Liebe meines Lebens an meiner Seite.



Selbst alltägliche Dinge sind so viel schöner,wenn C. dabei ist. Heute holte er mich ab, weil er noch im selben Geschäft einkaufen wllte, wie ich es auch musste. Danach fuhren wir noch etwas essen. Jeder einzelne Blick tut so gut! Und dieses funkeln in seinen Augen…*schwärm*! Zudem diese lieben Berührungen, zb. als wir an der Kasse zum Warten standen streichelte er mir ganz sanft über den Rücken oder, wenn wir im Auto sind uns küssen, sobald das Auto steht und wir während der fahrt undere Hände festhalten oder streicheln.

Im Anschluss fuhren wir zu mir, wo er erstmalig meinen Vater kennenlernte.

Locker saßen wir mit meinen Eltern im Wohnzimmer.

Als er dann zur Arbeit musste, war der Abschied ganz innig. Wir küssten uns lange und leidenschaftlich und hielten einander fest im Arm.

Zuvor hatten wir uns zu Hause schließlich nicht geküsst vor meinen Eltern.

Unser Abschied zeigte, welche Sehnsucht wir beide nacheinander haben und wie wichtig unsere kleinen Zärtlichkeiten sind, denn sie geben Kraft!



{Juli 27, 2009}   Lust statt Druck

Von jetzt auf gleich hat es “Klick” in meinem Kopf gemacht Mir fiel auf, dass ich in meiner Vergangenheit stets beim Oralsex tränen in den Augen hatte, jedoch bei C. ich keine einzige Träne vergoss. Nach längerem drüber Nachdenken kam ich zu der Erkenntnis, dass die Tränen kein Reflex waren, wie ich zuvor dachte, dondern, dass sie ein unbewusstes weinen waren. Bei ihm dieses weinen nicht, weil der Oralsex mit ihm aus meiner Lust heraus stattfand und nicht aus unterbewussten Zwang bzw. aus Druck. Dieser Augenblick, indem mir dies bewusst wurde, gab mir das Gefühl von Freiheit. Wahnsinn so verstanden zu werden und keinen Druck ausgesetzt zu werden.



Abends vorher wusste ich bereits,dass Samstag (25.Juli)d er Tag sein würde, wo ich zum ersten Mal in C. Armen einschafen würde. Dementsprechend wat ich tagsüber auch nervös, denn innerlich wusste ich zudem, dass es diesen Abend nicht bei Petting bleiben würde.

Endlich bei ihm kuschelten wir zunächst ausgiebig und unterhielten uns. Wir streichelten unsere Körper und 1,2,3 waren wir nackt. Beide voller Erregung. Breitbeinig saß ich auf ihm, war mir allerdings nicht sicher, ob er es auch wolle. Deshalbnahm ich seinen Steifen und setzte ihn vor mein feuchtes Paradies, um ihn zu zeigen, dass ich bereit dafür war…Er verstand, was ich ihm mitteilen wollte und führte ihn zunächst nur wenige Millimeter ein, wodurch ich wiederum spürte, dass er es auch wolle.

Ganz langsam senkte ich meinen Körper und bekam ihn tief in mir zu spüren, es war so intensiv, vor allem, weil wir uns dabei tief in die Augen sahen. Ich ritt ihn, bis er kurz vorm Kommen war, dann wollten wir noch schnell die Stellung wechseln, doch misslang uns dies. Er setzte sich zu sehr unter Druck, sodass er nicht mehr stand. Wir tranken in Ruhe etwas und lagen Arm in Arm da, wobei wir innerlich noch immer heiß waren.

In diesem Moment hätte ich erst fast heulen könne, weil ich dachte, dass könnte es doch jetzt nicht gewesen sein..zumal es unser erstes Mal war.

Aber nach dieser kurzen Kuschelpause wurde ich eines Besseren belehrt. Mit seinem harten geilen Schwanz stieß er mich von hinten zum ersten Orgasmus des Abends und ergoss sich selbst aufs Heftigste in mir, was nicht schadete, da ich zuvor recht trocken war,

Im Anschluss lagen wir zusammen voller Glück dar, schauten fern.

Wieder jedoch nicht ewig, denn bald ging es in die zweite Runde.

Danach mussten wir erst einmal abkühlen, so zogen wir uns an und gingen zu Fuß zum Bistro und tranken dort Kaffe und ich konnte meine Zigarette danach genießen.

Wieder bei ihm machten wir uns bettfertig Überglücklichgingen wir zu Bett.

Jedoch konnten wir nicht genug voneinander kriegen, sodass wir eine weitere Runde einleuteten. Diese endete, indem er tief in meinen Mund kam.

Was anschließend geschah war ebenso umwerfend, wie der Sex, den wir hatten. Wir redeten offen…einfach über alles, so zb. darüber, wie nervös wir vorher waren.

Plötzlich der Schock! Beim Blick auf die Uhr wurde uns klar, die Nacht war bereits um, es war schon wieder hell draußen. Deshalb entschlossen wir uns endlich zu schlafen. Traumhaft in seinen Armen einzuschlafen….und erst recht aufzuwachen!

Wenige Stunden später, ich glaube so drei, wachten wir ziemlich zeitgleich auf. Ich konnte seiner Morgenlatte nicht wiederstehen. Kräftig stieß er mich erneut von hinten und ich ritt auf ihm, bis ich erschöpft auf ihm lag. Im Anschluss leckte er mich ausgiebig.

Danach stellten wir fest, dass wir zuvir gar nicht lange geschlafe hatten und legten uns wieder hin. Eine Stunde später ging ich dann duschen etc., wobei er im Bett blieb, dann verabschiedete ich mich ausgiebig bei ihm, indem ich mich nochmal kurz zu ihm legte.

Fazit dieser Nacht:

Sie bleibt unvergesslich! Es war nicht nur unser erstes Mal, sondern auch eine Nacht, in der ich mehr als eine handvoll Orgasmen erlebte. Außerdem zeigte sich, dass kann nur Liebe sein, vor allem bei dem Vertrauen, was sich diese Nacht erwies.



{Juli 24, 2009}   Fernbeziehungsangst

Endlich nach einer sehr langen und beschissenen Zeit hab ich ihn gefunden, meinen Schatz!

Wir sind so glücklich. Zwischen uns ist eine ganz besondere Bindung und wir Vertrauen uns blind. Alles ist so perfekt. Man gewährt einander Freiheiten ohne sich einzuengen, zeigen einander Verständnis und lieben uns einfach. Der Gedanke, dass unser so tolles Glück nur von kurzer Dauer ist macht mich traurig, ich habe Angst. Am 3. August werde ich mehrere hundert Kilometer von ihm wegziehen. Dies wussten wir vorher, sind auch der festen Überzeugung, dass unsere Liebe das schafft. Doch macht es mich traurig. Der Gedanke, seine Lippen eine so lange Zeit nicht auf die meinen zu spüren, seine Blicke missen müssen und erst recht seine kleinen Zärtlichkeiten…grausam! Fast bringt es mich zum weinen..naja was heißt hier fast, grad läuft schon die erste Träne. Ich weiß, wir schaffen das, dennoch habe ich eben Angst, Angst vor diese riesige Sehnsucht. Naja, zum Glück bleiben uns ja Emails und unser Handy, sonst würde mich der Gedanke auch umbringen. Es wird eine sehr schwere Zeit, andererseits freue ich mich umso mehr auf unsere Treffen in der Zeit. Derzeit freuen wir uns schon riesig,wenn wir uns sehen. Nach wie vor habe ich dann immer dieses Kribbeln und bin vorher derbst nervös. Wie wird es wohl dann erst werden??

Wir werden sehen…



{Juli 23, 2009}   Perfektes Timeing

Geplant war gemütlich ein biscchen zu kuscheln. Doch was läuft schon planmäßig? Unsere Blicke zogen uns an, unsere Küsse wurden länger und wir genossen einander. Dann fing er an mich zu streicheln und entzog mir meine Hose mit samt dem darunter und verwöhnte mich. Nebenbei streichelte auch ich ihn. Mein stöhnen wurde immer lauter und wir immer erregter. Auch ich entzog ihm seine Hose mit dem darunter. Wiedereinmal waren wir kurz davor es zu tun, doch zog er mich rasch zu sich und fing an mich zu lecken. Ein Traum und ich so heiß. Wollte ihm dann auch etwas Gutes tun und nahm sein bestes Stück in den Mund um ihn ausgiebig zu verwöhnen. Währendessen befriedigte er mich weiter durch ein geschicktes Fingerspiel. Es viel mir sehr schwer, denn ich verspürte mehr und mehr den Drang zum stöhnen, dich wollten wir beide nicht aufhören den jeweils anderen zum Höhepunkt zu bringen. Schließlich, als ich ihn ganz langsam nahm, kam er ganz intensiv. Das Highlight daran, im selben Augenblick verspürte ich auch meinen Orgasmus, dieses Kribbeln und Zucken. Unbeschreiblich, so etwas habe ich noch nie erlebt. Dachte immer es würde nie im Leben möglich sein, dass beide zum selben Zeitpunkt ihren Orgasmus haben. Zunächst waren wir beide danach sprachlos, im Anschluss fragte er sogar,wa das grad gewesen wäre, so HAMMER wäre das gewesen. Er hätte noch nie einen so langen Orgasmus zuvor verspürt. Leider konnten wir danach keine Zweisamkeit genießen, da er schnell danach los musste, um zur Arbeit zu fahren. Ich sag nur perfektes Timeing, sowohl dass wir unsere Orgasmen zur selben Zeit erlebten, als auch, dass wir passend ohne vorher drauf zu achten, fertig waren, dass es genau die  Zeit war, dass er zur Arbeit musste.



{Juli 23, 2009}   Liebessee

Tropfen--> See

Jedes Lächeln, jedes Wort, jeder Schritt, jedes Schweigen, jede Berührung, ist nur ein Tropfen im See unserer Liebe,

Aber der große See besteht aus vielen kleinen Tropfen,

von denen jeder einzelne bedeutsam ist und unsere Liebe so besonders macht.

Diese Worte schickte ich heute Mittag meinen Schatz, weil diese Worte meine tiefsten Gefühle zu ihm beinhalten.



{Juli 23, 2009}   Aufregende Viertelstunde

Gestern suchte ich zunächst  bei ihm halt, da es mir nicht so gut ging. Wir fuhren zur Strandbar und relaxten gemeinsam. Danach fuhren wir wieder zu ihm. D0rt ging es ganz schnell, wir standen voreinander und küssten uns und wussten…wir haben Lust. Bald lag er lang auf dem Sofa und ich auf ihm. Schnell zog ich ihm seine Hose aus und fing an ihn zu verwöhnen. Dann ergriff er die Offensive. Packte mich und entzog mir meiner Hose. Ich kniete af dem Sofa und es präsentierten sich im meine Schamlippen von hinten. Er rieb sein Glied zwischen meinen Beinen. Zu gern hätte er einfach zugestoßen. Wir wurden heißer und heißer. Kurz bevor er kam drehte ich mich schnell zu ihm. Nahm seinen Steifen tief in den Mund und spielte mit ihm, sodass er aufs Heftigste kam. Er bedankte sich, und war zugleich noch ziemlich sprachlos. Danach blieb keine Zeit. Hastig zogen wir uns wieder an, er musste los zur Arbeit.



{Juli 20, 2009}   Falsche Zurückhaltung

Nach einem anstrengenden Tag tat es gut in seinen Armen zu liegen. Abends nach dem Essen in ich zu ihm gefahren, wo er mich bereits erwartete. Wir kuschelten und küssten uns, während wir uns unterhielten. Schlagartig wurde es wilder. Heiße küsste benetzen unsere Körper. Schnell waren wir nackt. Zum Orgasmus führte er mich durch ein geschicktes Fingerspiel, während ich mich nach vorn rübergelegt ans Sofa krallte und er es mir von hinten mit den Fingern besorgte. Ihm gefiel mein Gestöhne, es machte ihn noch heißer. Kurze Zeit später aß ich breitbeinig auf ihm und spürte sein Glied zwischen den Beinen, doch ließ ich ihn nicht eindringen. Stattdessen besorgte ich es ihm mit der Hand und den Fingern. Außderm leckte und saugte ich an seinem erregten Penis. Auch er spielte an mir herum. Bald darauf lag er lag auf dem Sofa und ich saß auf ihm. Wir rieben unsere Genitalien aneinander. Die Lust, das Verlangen ließ uns frei werden. Zugern hätten wir Sex gehabt, doch wollen wir es solange wie eben möglich vermeiden, um uns den Kick des Verlangens bzw. des Beherschens zu verleihen. Zudem ist es irgendwie ein Liebesbeweis für beide. Dennoch kommen wir voll auf unsere Kosten. So ausgestreckt vor mir, konnte ich herlich an seiner Eichel lecken, während er es sich mit der Hans besorge, oder ich besorge es ihm mit der Hand bzw. dem Mund. In einem kurzen ruhigeren Moment flüsterte er mir zu, dass er schon mehrfach hätte kommen könne, nur wollte er aus Rücksicht zu mir nicht abspritzen. Zudem meinte er da bräucht ich also keine Angst haben. Nach dieses Worten flüsterte ich ihm zu, dass es nichts mit Angst, sondern mit Lust zu tun hätte. Da ergriff ich entschlossen die Offensive und ließ nicht locker, als er wieder kurz vorm Orgasmus war hielt er sich wieder zurück, doch meiner Entschlossenheit konnte er nicht trotzen. Irgendwann überwog die Lust trotz des versuches sich zurückzuhalten. Tief in meinem Mund ergoß er sich und ich genoss und leckte danach seinen steifen Schaft ab. Sein Höhepunkt war unheimlich sexy. Und meine Position optimal, um seine Erregung in seinen Augen zu sehen. Es war unbeschreiblich, alleine, wie feucht ich selber durch seinen Orgasmus wurde. Anschließend lag ich auf ihm und wir küssten uns innig. Des Weiteren nahm er mich wieder und wieder fest in den Arm. Es fielen Komlimente von ihm, wobei er jedoch nch ziemlich sprachlos war. So Etwas kannte er zuvor nicht. Deshalb habe er sich zuvor auch versucht zurückzuhalten, doch diese war falsch, denn im Endefekt war es einfach unbeschreiblich.  Plötzlich der Blick auf die Uhr. Schnelles anziehen, denn er musste zur Arbeit. Schnell holte ich ihm vorher noch eine Pizza, in der Zeit, wo er sich fertig machte. Als er dann aß unterhielten wir un darüber, wie glücklich wir sind einander zu haben und dass es etwas ganz Besonderes sei. Außerdem fragte er vorsichtig an, wie es denn aussehe mit Verhütung, falsch wir uns irgendwann nicht mehr beherschen könnten. Ein Traum, wir können einfach über alles reden, ganz offen, einfach frei. Hoffentlich kann er sich in Zukunft auch wenn es um seinen Orgasmus geht ohne große Gedanken gehen lassen. Aber davon gehe ich zunächst ersteinmal voller Zuversicht aus.



{Juli 19, 2009}   Mondnacht auf Hawaii

Tagsüber war ich gestern am 18.Juli alleine zu Hause, erst abends kam C. mich besuchen. Zum ersten Mal traf er auf meine Ma. Es verlief recht gut, schließlich gewann er einen positiven Eindruck. Lange blieben wir nicht daheim, denn wir waren verabredet zu Billard spielen. Vom Billard spielen fuhr ich mit den Mädels vor zum Schützenfest und er wollte schnell noch zu einem Kumpel. Später bekam ich eine Sms, dass er lieber zur Mondnacht auf Hawaii wollte und kurzerhand entschlossen wir Mädels uns auch um und fuhren wieder vom Schützenfest weg um mitzufahren. Dort angekommen war er mega froh, dass ich das Schützenfest fliegen ließ für ihn. Das Event war toll aufgezogen, wir tanzten und feierten. Es spielten dort zwei Live-Bands. Oft sangen wir die Texte mit und sahen uns dabei tief in die Augen, so zb. beim Lied Kompliment von den Sportfreunden Stiller. Da wir mit zwei Autos gefahren waren, kam es, dass mich die Mädels nach Hause fuhren. C. blieb noch mit seinem Kumpel dort. Doch brachte er mich erst zum Auto. Auf dem Weg zum Auto küssten wir uns dauernd, lagen uns Arm in Arm und sahen in den sternenklaren Himmel, nebenbei liefen zufällif romantische Lieder. Unser Abschied fiel schwer, konnten uns kaum voneinander lösen. Doch es ging nicht anders, da er seinen Kumpel später mit nach Hause nehmen musste. Viel lieber wären wir gemeinsam zurückgefahren. Eigentlich war es ein ganz normaler Partyabend, allerdings wie gesagt nur eigentlich, denn dieser Abend war für mich der Beweis, wie glücklich ich mit ihm bin. Ich verspürte keineswegs einen Drang mich nach anderen Typen umzusehen oder zu flirten. Lieber genoss ich seine Nähe.  Wir standen zueinander und tauschten auch Zärtlichkeiten. Außerdem zeigte er mir wieder und wieder durch kleine Aufmerksamkeiten wie tiefe Blicke , wenn romantische Lieder liefen, oder, dass er mich zum Auto begleitete oder mir einen Kuss zu warf, als ich fuhr, was ihm an mir liegt und dass es ihm wie mir ergeht. Vorher wusste ich bereits, dass es nur Liebe sein könnte, aber dieser Abend gab nochmals pure Bestätigung.



et cetera
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