Seit unserer ersten Begegnung wirkte C. wie ein Magnet auf mich. Unsere erste Begegnung fand in einer Bar statt und wo wir uns beide bereits wahrnahmen, ohne zu wissen, dass es uns beiden gleich erging.
Am 27.4.09 kamen wir über einen Kumpel erstmalig ins Gespräch. Nachts fuhren wir sogar noch zusammen mit Freunden etwas Essen. Danach sah man sich nur hier und da im Bistro.
Am 11.05.09 war der Tag meiner mündlichen Abiturergenisse. Zwar war ich schon ziemlich angetrunken, dennoch tranken wir einen Kaffee zusammen und unterhielten uns ausgiebig. Im Anschluss tauschten wir an diesem unsere Handynummern aus.
Von dort an schrieben wir zahlreiche Sms und trafen uns ein Weiteres mal zum Kaffee trinken, dieses Mal jedoch in einer Eisdiele.
Kurz bevor ich in den Abiurlaub reiste sahen wir uns erneut im Bistro.
Dann fuhr ich für 10 Tage nach Spanien.
Der Spanienurlaub war echt schön, doch fing ich dort an ihn richtig zu vermissen. Von Tag zu Tag schrieben wir uns mehr Sms. Folglich wurde auch immer deutlicher, was wir für einander bereits fühlten.
Einen Tag nach meiner Rückkehr, also am 1. Juni 09 trafen wir uns wieder im Bistro, die an diesem Tag Neueröffnung feierten. Dort tranken wir Kaffe und sahen uns die ganze Zeit verschwärmt an. Doch waren wir beide zu Schüchtern, da sehr viele Leute im Bistro waren. Deshalb fuhren wir zum Freibad. Im Freibad unterhielten wir uns, lachten miteinander und starrten uns an.
Endlich, der lang ersehnte erste Kuss. Viele Weitere folgten. Glücklich lagen wir Arm in Arm da.
Am Tag darauf trafen wir uns in der Eisdiele zum Kaffe trinken, wo wir uns ohne Scheu direkt wieder küssten. Nach dem Eis bzw. Kaffee wanderten wir ein wenig Arm in Arm durch die Stadt, allerdings stoppten wir oft, um uns zu küssen. Unterwegs unterhielten wir und locker und fröhlich. Der Abschied auf dem Parkplatz fiel uns sehr schwer, er nahm mich wieder und wieder fest in seine Arme. Wir küssten uns oder sahen einander tief in die Augen.
Eigentlich hätten wir uns am nächsten Tag wiedersehen wollen, doch vergaß ich leider mein Handy zu Hause, sodass wir uns erst am 4.Juni erneut in der Eisdiele trafen.
Am 5. Juni musste ich morgens Abibilder malen. Schrieben wie immer Sms. So kam es, dass ich, als er gerade aufgestanden war, zu ihm fuhr und wir 15 Minuten kuschelten.
Nun wusste ich wo er wohnte. Bislang hatten wir immer nur wenig Zeit gehabt. Deshalb nahmen wir uns am 6.6. enlich einmal mehr Zeit für uns. Kuschelten in seinem Wohnzimmer und genossen die Zweisamkeit. Später massierte ich ihn, wobei unsere Lust wuchs. Das Verlangen wurde so stark, dass ich ihm einen bluß. Danach verwöhnte er mich mit einer Massage und wir kuschelten wieder. Nachts war ich grad einmal wieder zu Hause angekommen, da schrieb er mir bereits erneut Sms.
Erst 2 Tage darauf sahen wir uns wieder, doch hatten wir nur sehr wenig Zeit.
Doch am 9.Juni hatten wir den ganzen Nachmittag und Abend miteinander. An diesem Tag bekam ich meine Abiturergebnisse. Wir tranken gemeinsam im Bistro Kaffe und spielten mit einer Freundin Billard. Fast mein ganzer Jahrgang war dort, doch standen wir zueinander. Abends gingen wir mit Freunden essen und anschließend kurz wieder ins Bistro. Von dort aus fuhr ich dann mit zu ihm. Kuschelten bis er zur Arbeit musste.
Aber am nächsten Tag kuschelten wir wieder, wenn auch nur kurz.
Das Kuscheln wurde am 11. Juni dann intensiver. Seine Hand befand sich so zb. zwischen meinen Beinen, jedoch über dem Slip. Wir tauschten unsere Vorstellungen aus und fällten den Entschluss es mit dem Sex schrittweise angehen zu lassen. Beide waren wir sehr erleichter.
Dies wurde bereits 2 Tage darauf auf die Probe gestellt. Wieder war ich bei ihm. Wir wurden immer heißer. Unsere Hände befanden sich im Schritt des anderen, doch über der Wäsche. Rissen uns zusammen und genossen die Leidenschaft.
Am 14. Juni fuhr ich mit meiner Ma zu ihrer Arbeit, er holte mich dort extra ab, doch nach 5 Minuten musste er mich zurückbringen, da mein Vater mit mir los wollte. Statt zu meckern oder sauer zu sein zeigte C. verständnis.
Nachts schickte ich ihm eine Email mit “Liebe ist…” Figureb, die ich als Film verpackte. Diese Email enthielt sowohl meine Gedanken, als auch unsere Geschichte.
Seinen Dank dafür erfuhr ich einen Tag später, als wir uns auf einen Kaffe trafen. Sehnsüchtig küsste er mich. Noch am selben Abend teilte ich ihm per Email mit, dass er etwas Besonderes ist.
Die folgenden Tage sahen wir uns mal hier und da. Steigerten unsere Lust bis ins Unendliche, doch blieben wir diszipliniert, schließlich wollten wir es langsam angehem lassen.
Auf meinem Abiball am 19. Juni vermisste ich ihn wie nie zuvor. War traurig, runtergeschlagen und einfach in Gedanken nur bei ihm. Konnte die Feier nicht recht genießen.
Allerdings tröstete er mich einen Tag darauf, wo wir viel Zeit bei ihm hatten zum kuscheln. Wir küssten und streichelten uns, doch behielten wir unsere Kleidung an.
Wenige Tage darauf schrieb ich ihm erneut eine Videobotschaft per Email, worüber er sich sehr freute.
Sahen uns wann immer es ging.
Als ich am 26. Juni nach Köln zum Grillen per Zug fuhr hatte ich dann endlich einmal Zeit, meine Gedanken auf Papier festzuhalten. Ich schrieb ihn einen Gedankenbrief, dem ich ihm per Email sendete. An diesem Tag war er bei Mario Barth. Den Rest des Wochenendes verbrachte er in der Schweiz bei einem Freund.
Die Woche drauf sahen wir uns wieder häufig. Genossen die Zeit und fuhren u.a. mehrfach zu einer nahegelegenen Strandbar oder gingen Essen.
Zu dieser Strandbar fuhren wir auch am Abend des 4.Julis, wo ich seinen besten Kumpel kennenlernte. Anschließend brachten wir seinen Kumpel weg und fuhren zu ihm. Erst später fuhren wir wieder mit dem Kumpel los zum Schützenfest.
Ein paar Tage später kam es heftiger.Am 9.Juli konnten wir uns nicht halten. Wurden heiß und heißer. Er brachte mich zum Orgasmus, obwohl wir unsere Kleidung noch anbehielten. So kam es, dass ich sprachlos vor Erregung vor ihm stand. Genau in diesem Moment sagte er mir dann auch noch, dass er sich in mich verliebt habe. Als ich wieder klar denken konnte nahmen wir uns fest im Arm und ich erwiderte seine Worte. Der Abschied fiel schwer, aber er musste zur Arbeit. Ich stieg ins Auto, doch konnte ich noch nicht fahren, da ein Kribbeln meinen ganzen Körper durchströmte. Deshalb fuhr ich vorerst zum Bistro um wieder runter zu kommen. Nachts schickte ich meinem Schatz noch eine Email voller Dankbarkeit.
Tags darauf schrieb er mir zum ersten Mail, dass er mich Liebe. Wir sahen uns auch kurz.
Den Abend später, also am 11.Juni hatten wir mehr Zeit. Wir konnten nicht widerstehen. Bald hatte er mich zum ersten Orgasmus gebracht. Im Anschluss zogen wir uns weiter aus. Irgendwann war er nackt und ich nur noch in Unterwäsche. Ursprünglich erwähnte er einmal, dass er Blasen nicht möge, doch gefiel es ihm bei mir und ich dürfe es immer wieder tun. Er habe sich zuvor halt zuviele Gedanken darüber gemacht. Nachdem ich ihn so verwöhnte kuschlten wir ersteinmal. Doch nicht lange, er machte mich so heiß. Ich setzte mich auf seinen nackten Schoß und wir küssten uns leidenschaftlich. Er legte mich zurück, sodass ich mich auf den Tisch abstützen konnte. Breitbeinig auf ihm präsentierte ich ihm mein feuchtes Paradies. Er spendierte mich durch seine Zärtlichkeiten die er mir mit seinen Fingern schenkte einen himmlischen Orgasmus. Doch dies sollte noch nicht der Höhepunkt des Abends sein. Später sagte er mir nämlich, dass er mich liebe.