Soul garbage











{Juli 24, 2009}   Fernbeziehungsangst

Endlich nach einer sehr langen und beschissenen Zeit hab ich ihn gefunden, meinen Schatz!

Wir sind so glücklich. Zwischen uns ist eine ganz besondere Bindung und wir Vertrauen uns blind. Alles ist so perfekt. Man gewährt einander Freiheiten ohne sich einzuengen, zeigen einander Verständnis und lieben uns einfach. Der Gedanke, dass unser so tolles Glück nur von kurzer Dauer ist macht mich traurig, ich habe Angst. Am 3. August werde ich mehrere hundert Kilometer von ihm wegziehen. Dies wussten wir vorher, sind auch der festen Überzeugung, dass unsere Liebe das schafft. Doch macht es mich traurig. Der Gedanke, seine Lippen eine so lange Zeit nicht auf die meinen zu spüren, seine Blicke missen müssen und erst recht seine kleinen Zärtlichkeiten…grausam! Fast bringt es mich zum weinen..naja was heißt hier fast, grad läuft schon die erste Träne. Ich weiß, wir schaffen das, dennoch habe ich eben Angst, Angst vor diese riesige Sehnsucht. Naja, zum Glück bleiben uns ja Emails und unser Handy, sonst würde mich der Gedanke auch umbringen. Es wird eine sehr schwere Zeit, andererseits freue ich mich umso mehr auf unsere Treffen in der Zeit. Derzeit freuen wir uns schon riesig,wenn wir uns sehen. Nach wie vor habe ich dann immer dieses Kribbeln und bin vorher derbst nervös. Wie wird es wohl dann erst werden??

Wir werden sehen…



{Juli 23, 2009}   Perfektes Timeing

Geplant war gemütlich ein biscchen zu kuscheln. Doch was läuft schon planmäßig? Unsere Blicke zogen uns an, unsere Küsse wurden länger und wir genossen einander. Dann fing er an mich zu streicheln und entzog mir meine Hose mit samt dem darunter und verwöhnte mich. Nebenbei streichelte auch ich ihn. Mein stöhnen wurde immer lauter und wir immer erregter. Auch ich entzog ihm seine Hose mit dem darunter. Wiedereinmal waren wir kurz davor es zu tun, doch zog er mich rasch zu sich und fing an mich zu lecken. Ein Traum und ich so heiß. Wollte ihm dann auch etwas Gutes tun und nahm sein bestes Stück in den Mund um ihn ausgiebig zu verwöhnen. Währendessen befriedigte er mich weiter durch ein geschicktes Fingerspiel. Es viel mir sehr schwer, denn ich verspürte mehr und mehr den Drang zum stöhnen, dich wollten wir beide nicht aufhören den jeweils anderen zum Höhepunkt zu bringen. Schließlich, als ich ihn ganz langsam nahm, kam er ganz intensiv. Das Highlight daran, im selben Augenblick verspürte ich auch meinen Orgasmus, dieses Kribbeln und Zucken. Unbeschreiblich, so etwas habe ich noch nie erlebt. Dachte immer es würde nie im Leben möglich sein, dass beide zum selben Zeitpunkt ihren Orgasmus haben. Zunächst waren wir beide danach sprachlos, im Anschluss fragte er sogar,wa das grad gewesen wäre, so HAMMER wäre das gewesen. Er hätte noch nie einen so langen Orgasmus zuvor verspürt. Leider konnten wir danach keine Zweisamkeit genießen, da er schnell danach los musste, um zur Arbeit zu fahren. Ich sag nur perfektes Timeing, sowohl dass wir unsere Orgasmen zur selben Zeit erlebten, als auch, dass wir passend ohne vorher drauf zu achten, fertig waren, dass es genau die  Zeit war, dass er zur Arbeit musste.



{Juli 23, 2009}   Liebessee

Tropfen--> See

Jedes Lächeln, jedes Wort, jeder Schritt, jedes Schweigen, jede Berührung, ist nur ein Tropfen im See unserer Liebe,

Aber der große See besteht aus vielen kleinen Tropfen,

von denen jeder einzelne bedeutsam ist und unsere Liebe so besonders macht.

Diese Worte schickte ich heute Mittag meinen Schatz, weil diese Worte meine tiefsten Gefühle zu ihm beinhalten.



{Juli 23, 2009}   Aufregende Viertelstunde

Gestern suchte ich zunächst  bei ihm halt, da es mir nicht so gut ging. Wir fuhren zur Strandbar und relaxten gemeinsam. Danach fuhren wir wieder zu ihm. D0rt ging es ganz schnell, wir standen voreinander und küssten uns und wussten…wir haben Lust. Bald lag er lang auf dem Sofa und ich auf ihm. Schnell zog ich ihm seine Hose aus und fing an ihn zu verwöhnen. Dann ergriff er die Offensive. Packte mich und entzog mir meiner Hose. Ich kniete af dem Sofa und es präsentierten sich im meine Schamlippen von hinten. Er rieb sein Glied zwischen meinen Beinen. Zu gern hätte er einfach zugestoßen. Wir wurden heißer und heißer. Kurz bevor er kam drehte ich mich schnell zu ihm. Nahm seinen Steifen tief in den Mund und spielte mit ihm, sodass er aufs Heftigste kam. Er bedankte sich, und war zugleich noch ziemlich sprachlos. Danach blieb keine Zeit. Hastig zogen wir uns wieder an, er musste los zur Arbeit.



{Juli 20, 2009}   Falsche Zurückhaltung

Nach einem anstrengenden Tag tat es gut in seinen Armen zu liegen. Abends nach dem Essen in ich zu ihm gefahren, wo er mich bereits erwartete. Wir kuschelten und küssten uns, während wir uns unterhielten. Schlagartig wurde es wilder. Heiße küsste benetzen unsere Körper. Schnell waren wir nackt. Zum Orgasmus führte er mich durch ein geschicktes Fingerspiel, während ich mich nach vorn rübergelegt ans Sofa krallte und er es mir von hinten mit den Fingern besorgte. Ihm gefiel mein Gestöhne, es machte ihn noch heißer. Kurze Zeit später aß ich breitbeinig auf ihm und spürte sein Glied zwischen den Beinen, doch ließ ich ihn nicht eindringen. Stattdessen besorgte ich es ihm mit der Hand und den Fingern. Außderm leckte und saugte ich an seinem erregten Penis. Auch er spielte an mir herum. Bald darauf lag er lag auf dem Sofa und ich saß auf ihm. Wir rieben unsere Genitalien aneinander. Die Lust, das Verlangen ließ uns frei werden. Zugern hätten wir Sex gehabt, doch wollen wir es solange wie eben möglich vermeiden, um uns den Kick des Verlangens bzw. des Beherschens zu verleihen. Zudem ist es irgendwie ein Liebesbeweis für beide. Dennoch kommen wir voll auf unsere Kosten. So ausgestreckt vor mir, konnte ich herlich an seiner Eichel lecken, während er es sich mit der Hans besorge, oder ich besorge es ihm mit der Hand bzw. dem Mund. In einem kurzen ruhigeren Moment flüsterte er mir zu, dass er schon mehrfach hätte kommen könne, nur wollte er aus Rücksicht zu mir nicht abspritzen. Zudem meinte er da bräucht ich also keine Angst haben. Nach dieses Worten flüsterte ich ihm zu, dass es nichts mit Angst, sondern mit Lust zu tun hätte. Da ergriff ich entschlossen die Offensive und ließ nicht locker, als er wieder kurz vorm Orgasmus war hielt er sich wieder zurück, doch meiner Entschlossenheit konnte er nicht trotzen. Irgendwann überwog die Lust trotz des versuches sich zurückzuhalten. Tief in meinem Mund ergoß er sich und ich genoss und leckte danach seinen steifen Schaft ab. Sein Höhepunkt war unheimlich sexy. Und meine Position optimal, um seine Erregung in seinen Augen zu sehen. Es war unbeschreiblich, alleine, wie feucht ich selber durch seinen Orgasmus wurde. Anschließend lag ich auf ihm und wir küssten uns innig. Des Weiteren nahm er mich wieder und wieder fest in den Arm. Es fielen Komlimente von ihm, wobei er jedoch nch ziemlich sprachlos war. So Etwas kannte er zuvor nicht. Deshalb habe er sich zuvor auch versucht zurückzuhalten, doch diese war falsch, denn im Endefekt war es einfach unbeschreiblich.  Plötzlich der Blick auf die Uhr. Schnelles anziehen, denn er musste zur Arbeit. Schnell holte ich ihm vorher noch eine Pizza, in der Zeit, wo er sich fertig machte. Als er dann aß unterhielten wir un darüber, wie glücklich wir sind einander zu haben und dass es etwas ganz Besonderes sei. Außerdem fragte er vorsichtig an, wie es denn aussehe mit Verhütung, falsch wir uns irgendwann nicht mehr beherschen könnten. Ein Traum, wir können einfach über alles reden, ganz offen, einfach frei. Hoffentlich kann er sich in Zukunft auch wenn es um seinen Orgasmus geht ohne große Gedanken gehen lassen. Aber davon gehe ich zunächst ersteinmal voller Zuversicht aus.



{Juli 19, 2009}   Mondnacht auf Hawaii

Tagsüber war ich gestern am 18.Juli alleine zu Hause, erst abends kam C. mich besuchen. Zum ersten Mal traf er auf meine Ma. Es verlief recht gut, schließlich gewann er einen positiven Eindruck. Lange blieben wir nicht daheim, denn wir waren verabredet zu Billard spielen. Vom Billard spielen fuhr ich mit den Mädels vor zum Schützenfest und er wollte schnell noch zu einem Kumpel. Später bekam ich eine Sms, dass er lieber zur Mondnacht auf Hawaii wollte und kurzerhand entschlossen wir Mädels uns auch um und fuhren wieder vom Schützenfest weg um mitzufahren. Dort angekommen war er mega froh, dass ich das Schützenfest fliegen ließ für ihn. Das Event war toll aufgezogen, wir tanzten und feierten. Es spielten dort zwei Live-Bands. Oft sangen wir die Texte mit und sahen uns dabei tief in die Augen, so zb. beim Lied Kompliment von den Sportfreunden Stiller. Da wir mit zwei Autos gefahren waren, kam es, dass mich die Mädels nach Hause fuhren. C. blieb noch mit seinem Kumpel dort. Doch brachte er mich erst zum Auto. Auf dem Weg zum Auto küssten wir uns dauernd, lagen uns Arm in Arm und sahen in den sternenklaren Himmel, nebenbei liefen zufällif romantische Lieder. Unser Abschied fiel schwer, konnten uns kaum voneinander lösen. Doch es ging nicht anders, da er seinen Kumpel später mit nach Hause nehmen musste. Viel lieber wären wir gemeinsam zurückgefahren. Eigentlich war es ein ganz normaler Partyabend, allerdings wie gesagt nur eigentlich, denn dieser Abend war für mich der Beweis, wie glücklich ich mit ihm bin. Ich verspürte keineswegs einen Drang mich nach anderen Typen umzusehen oder zu flirten. Lieber genoss ich seine Nähe.  Wir standen zueinander und tauschten auch Zärtlichkeiten. Außerdem zeigte er mir wieder und wieder durch kleine Aufmerksamkeiten wie tiefe Blicke , wenn romantische Lieder liefen, oder, dass er mich zum Auto begleitete oder mir einen Kuss zu warf, als ich fuhr, was ihm an mir liegt und dass es ihm wie mir ergeht. Vorher wusste ich bereits, dass es nur Liebe sein könnte, aber dieser Abend gab nochmals pure Bestätigung.



Mögen

Wann mag ich jemanden?
Und wie unterscheidet sich das von Gern- oder Liebhaben?
- Mögen ist die wohl leichteste Stufe der Liebe.
So ähnlich wie “nett finden”.
Man freut sich den anderen zu sehen, lacht und quatscht gerne mit ihm, aber keine Spur von vermissen.

Gern Haben

Hier ist schon mehr Gefühl im Spiel.
Wenn man jemanden richtig gern hat, dann ist dieser einem auch wichtig.
Man denkt oft an ihn, vertraut ihm und möchte, dass es ihm gut geht.

Es hat nicht unbedingt etwas mit der großen Liebe zu tun,was ich allerdings ja noch daraus werden kann.

Lieb Haben

Viele benutzen die Worte, ohne zu wissen, was sie wirklich bedeuten!
Denn lieb haben heißt: Jemanden zu lieben, ohne das Gefühl zu haben, verliebt zu sein.
Dieses Gefühl ist herzlich und sehr, sehr wertvoll.

Schwärmen

So, ab hier wirds leicht prickelnd!
Beim schwärmen kann schon mal das Herz ganz heftig klopfen.
Und trotzdem geschieht das alles aus der Entfernung.
Denn Schwärmen hat sehr viel mit Wunschvorstellungen zu tun.

Verknallt sein

Das ist die prickelnste aller Liebesstufen.
verknallt sein heißt:
Aufregung, Schmetterlinge, Glücksgefühle…

Verliebt sein

Erst nach einer gewissen Dauer stellt es sich ein, das verliebt sein.
Es hat etwas mit großer Nähe zu tun.
Man kennt nun die Stärken und Schwächen und findet sie toll.
DU bist verliebt. DU willst deinen Partner. DU begehrst ihn.
DU willst, dass dein Partner DICH auch so begehrt.
DU willst immer mit ihm zusammenbleiben…
Und doch stehst DU bei diesem Gefühl im Mittelpunkt – beim lieben ändert sich das.

Lieben

Jemand hat einmal gesagt: “Liebe hält da fest, wo Verliebtheit längst zu jemand anderen gegangen wäre!”
Wer “Ich Liebe Dich” sagt, meint oft “Ich hab dich lieb”.
Aber Liebe ist anders. Es braucht Zeit, bis sie entsteht.
Wer echt liebt, der gibt nichts auf. Liebe ist ein extrem treues und selbstloses Gefühl.
Sie ist wie alle Gefühle auf einmal…
… und doch einzigartig…



{Juli 19, 2009}   Hemmungen überwunden

Es war der Abend des 17.Julis, als ich abends zu C. fuhr. Erst lagen wir gemütlich auf dem Sofa, kuschelten und schauten TV. Doch bald trafen sich unsere Blicke tief. Unsere Küsse wurden wilder und unsere Händen fingen an zu wandern. Bald saß ich breitbeinig auf seinem Schoß. Seine Hände an meinen Brüsten und unsere Gliedmaßen bereits am pochen.  Bald hatte er keine Kleidung mehr an, ich jedoch trug noch meine Wäsche. Fuhr gewöhnlich zeige ich mich nicht gern im vollen Licht und sein Wohnzimmer war noch hell beleuchtet und durch das Fenster schienen die Sonnenstrahlen uns an. Uns trennte lediglich ein Hauch von Stoff. Allerdings konnten wir uns beherschen, es machte uns noch mehr an.  Wir streichelten und küssten uns. So brachte er mich zu diesem Zeitpunkt bereits zweimal zum Höhepunkt. Ich liebkoste ihn mit meinen Händen, oder gelegentlich auch mit dem Mund, wobei hier seine Hemmung lag. Er machte sich zu viele Gedanken darüber, was wäre, wenn er kommen würde. Deshalb verwöhnte ich ihn auf andere Art und Weise. Letzlich war ich, wie er nackt, ohne Hemmungen und ohne Scharmgefühl ihm gegenüber. Unsere Lust steigerte sich unendlich. Breitbeinig auf seinem Schoß spürte ich bereits sein Glied zwischen meine Beine, gar zwischen meinen Schamlippen. Trotzdem hielten wir uns zurück, wollten uns noch mehr Zeit lassen, so kam es also nicht zum Sex. Schließlich bescherrte er mir einen dritten Orgasmus durch ein geschicktes Zungenspiel. Die Liebkosungen wurden immer intensiver. Später lag er lag auf dem Sofa. Meine Zunge an seiner Eichel, während er seinen Penis fest auf und ab durch seine Hand gleiten ließ. Fast wäre er gekommen, doch zog er vor Hemmung zurück. Jedoch ließ ich nicht locker, schnappte mit meinen Lippen, was ich nur kriegen konnte und nahm seinen steifen harten Schwanz tiefer und tiefer in den Mund, daraufhin entzog er mir ihn wieder und nahm ihn wieder in die Hand, sodass ich mit meiner Zunge spielen konnte. Unsere Blicke trafen sich, als er schließlich aufs heftigste kam. Während er halb auf meinen Brüsten halb auf seinem Bauch sich ergos leckte ich weiter an seinem Schaft und genoss es ihn zu schmecken. Für ihn war es ganz neu. Noch kurz verwöhnte ich ihn weiter indem ich jeden Tropfen wegleckte und noch ein wenig saugte, dies steigerte seinen Orgasmus. Überaus glücklich lag ich danach erschöpft auf ihm in seinen Armen. Beide waren wir überwältigt vor Glück. So froh, dass er es geschafft hatte sich gehen zu lassen. Wir sprachen darüber wie glücklich wir sind und genossen unsere Zweisamkeit. Zum Abschluss gingen wir gemeinsam duschen und strahlten vor Verzauberung. Unsere Körper kribbelten noch über unseren Abschied hinaus, er musste arbeiten, aber wir schrieben nachts noch Sms, worüber wir unsere Gedanken austauschten und unsere gegenseitige Dankbarkeit zum Ausdruck brachten.



{Juli 15, 2009}   Vorgeschichte

Seit unserer ersten Begegnung wirkte C. wie ein Magnet auf mich. Unsere erste Begegnung fand in einer Bar statt und wo wir uns beide bereits wahrnahmen, ohne zu wissen, dass es uns beiden gleich erging.

Am 27.4.09 kamen wir über einen Kumpel erstmalig ins Gespräch. Nachts fuhren wir sogar noch zusammen mit Freunden etwas Essen. Danach sah man sich nur hier und da im Bistro.

Am 11.05.09 war der Tag meiner mündlichen Abiturergenisse. Zwar war ich schon ziemlich angetrunken, dennoch tranken wir einen Kaffee zusammen und unterhielten uns ausgiebig. Im Anschluss tauschten wir an diesem unsere Handynummern aus.

Von dort an schrieben wir zahlreiche Sms und trafen uns ein Weiteres mal zum Kaffee trinken, dieses Mal jedoch in einer Eisdiele.

Kurz bevor ich in den Abiurlaub reiste sahen wir uns erneut im Bistro.

Dann fuhr ich für 10 Tage nach Spanien.

Der Spanienurlaub war echt schön, doch fing ich dort an ihn richtig zu vermissen. Von Tag zu Tag schrieben wir uns mehr Sms. Folglich wurde auch immer deutlicher, was wir für einander bereits fühlten.

Einen Tag nach meiner Rückkehr, also am 1. Juni 09 trafen wir uns wieder im Bistro, die an diesem Tag Neueröffnung feierten. Dort tranken wir Kaffe und sahen uns die ganze Zeit verschwärmt an. Doch waren wir beide zu Schüchtern, da sehr viele Leute im Bistro waren. Deshalb fuhren wir zum Freibad. Im Freibad unterhielten wir uns, lachten miteinander und starrten uns an.

Endlich, der lang ersehnte erste Kuss. Viele Weitere folgten. Glücklich lagen wir Arm in Arm da.

Am Tag darauf trafen wir uns in der Eisdiele zum Kaffe trinken, wo wir uns ohne Scheu direkt wieder küssten. Nach dem Eis bzw. Kaffee wanderten wir ein wenig Arm in Arm durch die Stadt, allerdings stoppten wir oft, um uns zu küssen.  Unterwegs unterhielten wir und locker und fröhlich. Der Abschied auf dem Parkplatz fiel uns sehr schwer, er nahm mich wieder und wieder fest in seine Arme. Wir küssten uns oder sahen einander tief in die Augen.

Eigentlich hätten wir uns am nächsten Tag wiedersehen wollen, doch vergaß ich leider mein Handy zu Hause, sodass wir uns erst am 4.Juni erneut in der Eisdiele trafen.

Am 5. Juni musste ich morgens Abibilder malen. Schrieben wie immer Sms. So kam es, dass ich, als er gerade aufgestanden war, zu ihm fuhr und wir 15 Minuten kuschelten.

Nun wusste ich wo er wohnte. Bislang hatten wir immer nur wenig Zeit gehabt. Deshalb  nahmen wir uns am 6.6. enlich einmal mehr Zeit für uns. Kuschelten in seinem Wohnzimmer und genossen die Zweisamkeit. Später massierte ich ihn, wobei unsere Lust wuchs. Das Verlangen wurde so stark, dass ich ihm einen bluß. Danach verwöhnte er mich mit einer Massage und wir kuschelten wieder. Nachts war ich grad einmal wieder zu Hause angekommen, da schrieb er mir bereits erneut Sms.

Erst 2 Tage darauf sahen wir uns wieder, doch hatten wir nur sehr wenig Zeit.

Doch am 9.Juni hatten wir den ganzen Nachmittag und Abend miteinander. An diesem Tag bekam ich meine Abiturergebnisse. Wir tranken gemeinsam im Bistro Kaffe und spielten mit einer Freundin Billard. Fast mein ganzer Jahrgang war dort, doch standen wir zueinander. Abends gingen wir mit Freunden essen und anschließend kurz wieder ins Bistro. Von dort aus fuhr ich dann mit zu ihm. Kuschelten bis er zur Arbeit musste.

Aber am nächsten Tag kuschelten wir wieder, wenn auch nur kurz.

Das Kuscheln wurde am 11. Juni dann intensiver. Seine Hand befand sich so zb. zwischen meinen Beinen, jedoch über dem Slip. Wir tauschten unsere Vorstellungen aus und fällten den Entschluss es mit dem Sex schrittweise angehen zu lassen. Beide waren wir sehr erleichter.

Dies wurde bereits 2 Tage darauf auf die Probe gestellt. Wieder war ich bei ihm. Wir wurden immer heißer. Unsere Hände befanden sich im Schritt des anderen, doch über der Wäsche. Rissen uns zusammen und genossen die Leidenschaft.

Am 14. Juni fuhr ich mit meiner Ma zu ihrer Arbeit, er holte mich dort extra ab, doch nach 5 Minuten musste er mich zurückbringen, da mein Vater mit mir los wollte. Statt zu meckern oder sauer zu sein zeigte C. verständnis.

Nachts schickte ich ihm eine Email mit “Liebe ist…” Figureb, die ich als Film verpackte. Diese Email enthielt sowohl meine Gedanken, als auch unsere Geschichte.

Seinen Dank dafür erfuhr ich einen Tag später, als wir uns auf einen Kaffe trafen. Sehnsüchtig küsste er mich. Noch am selben Abend teilte ich ihm per Email mit, dass er etwas Besonderes ist.

Die folgenden Tage sahen wir uns mal hier und da. Steigerten unsere Lust bis ins Unendliche, doch blieben wir diszipliniert, schließlich wollten wir es langsam angehem lassen.

Auf meinem Abiball am 19. Juni vermisste ich ihn wie nie zuvor. War traurig, runtergeschlagen und einfach in Gedanken nur bei ihm. Konnte die Feier nicht recht genießen.

Allerdings tröstete er mich einen Tag darauf, wo wir viel Zeit bei ihm hatten zum kuscheln. Wir küssten und streichelten uns, doch behielten wir unsere Kleidung an.

Wenige Tage darauf schrieb ich ihm erneut eine Videobotschaft per Email, worüber er sich sehr freute.

Sahen uns wann immer es ging.

Als ich am 26. Juni nach Köln zum Grillen per Zug fuhr hatte ich dann endlich einmal Zeit, meine Gedanken auf Papier festzuhalten. Ich schrieb ihn einen Gedankenbrief, dem ich ihm per Email sendete. An diesem Tag war er bei Mario Barth. Den Rest des Wochenendes verbrachte er in der Schweiz bei einem Freund.

Die Woche drauf sahen wir uns wieder häufig. Genossen die Zeit und fuhren u.a. mehrfach zu einer nahegelegenen Strandbar oder gingen Essen.

Zu dieser Strandbar fuhren wir auch am Abend des 4.Julis, wo ich seinen besten Kumpel kennenlernte. Anschließend brachten wir seinen Kumpel weg und fuhren zu ihm. Erst später fuhren wir wieder mit dem Kumpel los zum Schützenfest.

Ein paar Tage später kam es heftiger.Am 9.Juli konnten wir uns nicht halten. Wurden heiß und heißer. Er brachte mich zum Orgasmus, obwohl wir unsere Kleidung noch anbehielten. So kam es, dass ich sprachlos vor Erregung vor ihm stand. Genau in diesem Moment sagte er mir dann auch noch, dass er sich in mich verliebt habe. Als ich wieder klar denken konnte nahmen wir uns fest im Arm und ich erwiderte seine Worte. Der Abschied fiel schwer, aber er musste zur Arbeit. Ich stieg ins Auto, doch konnte ich noch nicht fahren, da ein Kribbeln meinen ganzen Körper durchströmte. Deshalb fuhr ich vorerst zum Bistro um wieder runter zu kommen. Nachts schickte ich meinem Schatz noch eine Email voller Dankbarkeit.

Tags darauf schrieb er mir zum ersten Mail, dass er mich Liebe. Wir sahen uns auch kurz.

Den Abend später, also am 11.Juni hatten wir mehr Zeit. Wir konnten nicht widerstehen. Bald hatte er mich zum ersten Orgasmus gebracht. Im Anschluss zogen wir uns weiter aus. Irgendwann war er nackt und ich nur noch in Unterwäsche. Ursprünglich erwähnte er einmal, dass er Blasen nicht möge, doch gefiel es ihm bei mir und ich dürfe es immer wieder tun. Er habe sich zuvor halt zuviele Gedanken darüber gemacht. Nachdem ich ihn so verwöhnte kuschlten wir ersteinmal. Doch nicht lange, er machte mich so heiß. Ich setzte mich auf seinen nackten Schoß und wir küssten uns leidenschaftlich. Er legte mich zurück, sodass ich mich auf den Tisch abstützen konnte. Breitbeinig auf ihm präsentierte ich ihm mein feuchtes Paradies. Er spendierte mich durch seine Zärtlichkeiten die er mir mit seinen Fingern schenkte einen himmlischen Orgasmus. Doch dies sollte noch nicht der Höhepunkt des Abends sein. Später sagte er mir nämlich, dass er mich liebe.



Sag mir bloß, was hab ich bloß getan? Das was hier passiert ist nicht mehr normal! Sicherlich war es nicht klug und sogar unfair, was ich tat. Ich küsste nämlich den einen und schrieb in derselben Nacht einem anderen-ausgerechnet seinem Bruder-, dass ich für diesen mehr empfinden würde. Und warum? Weil ich mich in einem puren Gefühlschaos befand. Ich mochte beide schon immer sehr. Nur eben wohl den einen mehr, als den anderen. Den Älteren der Beiden küsste ich, er gab mir ein wenig Geborgenheit und Halt. Es war wunderschön, doch wusste ich bereits, als ich in seinem Arm lag, dass er eigentlich nur etwas für eine andere empfand. Nun ja…dem nicht genung, überkamen mich meine eigenen Gefühle. Wie gesagt noch in der selben Nacht schrieb ich seinem jüngeren Bruder. Mein Text beinhaltete ganz offen und frei heraus, was in mir vorging (Dies traute ich mich wahrscheinlich nur aufgrund meines vorherigen Alkoholkosumes). So z.B. dass ich von ihm geträumt habe und ich seine Art bewunderte habe. Das nun der Ältere, den ich zuvor küsste, sauer ist, dass verletzt mich sehr. Es tut weh, weil ich ihn schätz.Für ihn habe ich aber Verständnis, jedoch ist mir unbegreiflich, wie der andere handelte, dem ich meine Gefühle offenbart habe. Er stellte mich bloß. Druckte aus, was tief in meinem Inneren in dieser Nacht in mir vorging. Dem nicht genug, fuhr er zum Fußball schauen und präsentierte es seinen Freunden, die wohlgemerkt auch die meinen sind. Wie kann man nur? Ist eine unerfüllte Liebe nicht eigentlich schon Strafe genug? Die Gefühle eines Menschen so bloß zu stellen und zu verletzten…unbegreiflich.War es so eine Beleidigung für ihn, dass ich etwas für ihn empfand? Wieso tat er es bloß? Er behandelt mich wie das letzte Stück Dreck. Hätte er mich nicht einfach ignorieren können? Wieso müsste er es veröffentlichen? Habe ich denn keine Privatsphäre? Als ginge es mir nicht schon schlecht genug…so kann ich mir nun auch noch das Gelächter der anderen anhören. Und warum? Weil ich offen und ehrlich ihm erklärte, was in mir vorging? Und wieso weine ich jetzt? Eigentlich müsste ich ihn doch jetzt hassen und ganz schnell vergessen können, doch kann man Gefühle nicht per Knopfdruck regulieren. Das Schlimmste an der Sache ist, was kann ich bitteschön für meine Gefühle? Es tut mir Leid, dass ich damit vielleicht jemanden verletzt habe. Und was ist jetzt? Fragt mich einer, wie e mir geht? Nein, stattdessen eher gegenteilig, sie hacken noch auf mir herum. Es zerreißt mich innerlich, aber ich kann noch nichts dagegen tun. Auch würde ich ihm gerne schreiben, was er in mir angerichtet hat, doch würde er es wohl nur nutzen, um mich weiter durch den Dreck zu ziehen. Wie konnte ich mich nur so in diesem Menschen täuschen? Und wieso verdammt seh ich immernoch, obwohl er so grausam war, das Bild von ihm vor mir, sobald ich meine Augen auch nur eine Sekunde schließe? Ist es schön für ihn andere zu erniedrigen,um sich selbst dadurch zu befiredigen? Muss er jemanden treten, der am Boden liegt? Hat dieser nicht schon genug gekriegt? Für mich klingen diese Gedanken einfach nur verkehrt.



et cetera
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.